Schröpftherapie

Anwendung und Technik

In neuerer Zeit erfährt das Schröpfen, auch Cupping genannt, unter anderem ein erfolgreiches Comeback bei Spitzensportlern. Lesen Sie hier ein Interview mit dem Sportwissenschaftler und Gesundheitsexperten Prof. Dr. Ingo Froböse über den erfolgreichen Einsatz des Schröpfens im Leistungssport (am Beispiel des US-amerikanischen Schwimmstars Michael Phelps). Eine Revolution in der Anwendung des Schröpfens stellt die pulsierende Schröpftherapie dar. Das System der Firma HeVatech® bietet diese neue Art des Schröpfens in hoher medizinischer Qualität. Eine Pilotstudie der Universitätsklinik Charité Berlin zeigte, dass die pulsierende Schröpfbehandlung mit dem System der Firma HeVatech® zu einer Linderung der Symptome bei Kniegelenksarthrose führt.

Anwendung und Wirkung

Mit guten Ergebnissen kann das Verfahren angewandt werden z.B. bei Gelenk-Arthrose, Durchblutungsstörungen, Muskelverhärtungen, zur Narbenbehandlung und im kosmetischen Bereich zur effektiven Bindegewebsstraffung und Cellulite-Behandlung. Die pulsierende Schröpftherapie stellt eine Kombination aus dem klassischen Schröpfen, der Massage und der Lymphdrainage dar. Der Patient empfindet, bei richtiger Anwendung der Therapie, eine ähnlich wohltuende Wirkung wie bei einer klassischen Massage. Darüber hinaus ermöglicht diese Technik dem Therapeuten tiefe Gewebeschichten zu bewegen, wodurch Blockaden gelöst werden und das Gewebe verstärkt mit Nährflüssigkeiten versorgt wird. Die Heilung wird auch dadurch unterstützt, dass (Zell-)Wachstumsfaktoren verstärkt freigesetzt werden (Quelle: HeVatech®). In der Regel sind 5 bis 10 Behandlungen sinnvoll. Eine Wiederholung ist jederzeit möglich.