Workshops/Vorträge Aktuelles

Eine Langzeitstudie beweist Nutzen der Homöopathie bei Kindern.

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Workshops und Vorträge

Seminar: Homöopathische Hausapotheke für Babys und Kleinkinder
Kleine Verletzungen im Alltag, Erkältungskrankheiten, Drei-Monats-Koliken, Probleme bei der Zahnung - und welche Globuli sind passend? In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, die Heilmethode der Homöopathie und den selbständigen Umgang mit homöopathischen Einzelmitteln für Babys und Kleinkinder kennen zu lernen. Es werden einige bewährte homöopathische Arzneimittel und ihre Einsatzgebiete bei akuten Erkrankungen und Verletzungen im Alltag vorgestellt. Natürlich werden wir auch darüber sprechen, wann der Griff in die Hausapotheke Sinn macht und in welchen Fällen Sie ärztlichen Rat einholen sollten.
Preis: 25 EUR pro Person inkl. Unterlagen
Termin: Teil I Samstag, 15. Juni 2019, 17:30 bis 19:30 Uhr
Teil II Samstag, 22. Juni 2019, 17:30 bis 19:30 Uhr
Ort: Naturheilpraxis Röth, Am Schornstrauch 9, 34626 Neukirchen-Nausis
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb bitte ich um Anmeldung bis spätestens 07.06.2019 per E-Mail (info@heilpraktiker-roeth.de) oder telefonisch (06694 - 9102224).

50 + mit Genuss – Besser Leben und gesund bleiben für die besten Jahre
Was kann ich selbst tun, um gesund die besten Jahre genießen zu können? Neueste Erkenntnisse aus der Bewegungs- und Ernährungslehre sowie naturheilkundliches Wissen können uns helfen, durch kleine Änderungen einiger Lebensbereiche wesentlich länger fit und gesund zu bleiben.
Preis: 20 EUR pro Person
Termin: nach Vereinbarung
Ort: Naturheilpraxis Röth, Am Schornstrauch 9, 34626 Neukirchen-Nausis

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Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

Immer mehr Menschen möchten sich gesund ernähren und fragen sich:

Sind Bio-Lebensmittel gesünder?
Lohnt sich der höhere Preis?

Weniger Schadstoffe in Bio-Produkten:
Bio-Lebensmittel mit dem Bio-Zeichen stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau. Sie dürfen weder gentechnisch verändert, noch mit Pestiziden oder Kunstdünger behandelt worden sein. Bio-Lebensmittel enthalten daher kein Glyphosat oder andere gesundheitlich schädliche Pestizide. Dies ist vor allem bei Lebensmitteln, die nicht geschält werden wichtig, wie Äpfel, Weintrauben, Beerenobst, Paprika etc. Lebensmittel aus konventionellem Anbau (also alle Produkte ohne das Bio-Kennzeichen) enthalten diese Stoffe oft weit über dem erlaubten Grenzwert (Quelle: Greenpeace) .
Abwaschen lassen sich diese Stoffe nicht. Zum einen sind sie nicht wasserlöslich, sonst würden Sie auch vom Regen abgewaschen. Zum anderen werden sie in verschiedenen Wachstumsphasen der Pflanze versprüht, befinden sich also vor allem in den Pflanzenzellen. Auch der Gehalt an giftigen Schwermetallen wie Cadmium und Nickel ist bei Bioware generell deutlich niedriger (Quelle: Dr. Feil) . Erzeuger von Bio-Produkten müssen strenge Auflagen erfüllen. Dies erklärt auch den höheren Preis. Bio-Höfe und ihre Produkte werden engmaschig kontrolliert, staatlicherseits und oft zusätzlich durch Bioverbände wie Bioland, Demeter, Naturland etc.

Mehr immun-unterstützende Stoffe:
Der höhere Preis lohnt sich auch deshalb, weil Bioprodukte deutlich mehr gesundheitsfördernde und immun-unterstützende Stoffe enthalten. So hat die unabhängige britische Food Standards Agency in Bio-Lebensmitteln 13 % mehr Proteine, 38 % mehr Flavonoide, 54 % mehr Betacarotine, bis zu 70 % mehr Omega-3 Fettsäuren und in Bioobst und Biogemüse bis zu 90 % mehr Vitamin C als in konventionellen Produkten nachgewiesen.


Mehr Genuss:
Ökologisch angebautes Obst und Gemüse hat einen geringeren Wassergehalt und wird auf intakten Böden mit einer lebendigen Bodenstruktur angebaut und schmeckt daher oft besser und intensiver.




Ein gutes Gewissen:
Auf Bio-Höfen werden besonders hohe Anforderungen an die Haltung von Tieren gestellt. Die Tiere auf Bio-Höfen haben deutlich mehr Platz im Stall und werden artgerecht gehalten. Auf Bio-Höfen werden die Tiere nicht mit Wachstumshormonen oder artfemdem Kraftfutter gefüttert. Man erinnere sich an die BSE-Seuche bei Rindern durch Zuführung von tierischen Proteinen an Pflanzenfresser. Auch verzichten Öko-Landwirte auf den Einsatz von Antibiotika im Futter, eine gängige Methode in der konventionellen Tierhaltung zur Wachstumsbeschleunigung. Stattdessen bekommen die Tiere ein speziell auf sie abgestimmtes Öko-Futter. Dies ist auch für uns Menschen wichtig, weil hierdurch die Bildung von Antibiotika-Resistenzen nicht gefördert wird.

Gesündere Umwelt auch für unsere Kinder und Enkel:
Mit dem Kauf von Bio-Produkten unterstützen Sie die Reinhaltung unseres Trinkwassers und die Artenvielfalt auf gesunden und fruchtbaren Böden und tun aktiv etwas gegen das Bienensterben (Quelle: Medizin und Gesundheit). Übrigens können auch Grundstücksbesitzer und Hobby-Gärtner einen wichtigen Beitrag leisten: Machen Sie in den Bau- und Gartenmärkten einen großen Bogen um die "Pflanzenschutzabteilung" mit Produkten wie "Round-Up" (Wirkstoff Glyphosat), Schneckenkorn etc. Entfernen Sie Unkraut auf die altmodische Art oder thermisch durch Verbrennen. Bei Pflanzenkrankheiten haben sich homöopathische Mittel bewährt: C. Maute: Homöopathie für Pflanzen. Gegen Schneckenplagen hilft es, natürlichen Feinden wie Igeln Unterschlüpfe auf dem Grundstück zu schaffen.

Wenn Bio-Produkte also für uns Menschen gesünder sind und eine gesündere Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder bedeuten, warum hört man dann in den Medien so selten davon oder es werden oft sogar gegenteilige Meinungen vertreten?
Informative und unterhaltsame Filme zu diesem Thema:
Die Umsätze mit Pestiziden bescheren den Agro-Chemie-Konzernen wie Bayer Crop Science/Monsanto, BASF, Syngenta und DuPont weltweit sichere und steigende Umsätze. Um dieses Milliarden-Geschäft nicht zu gefährden, betreiben diese Konzerne intensive und umfassende Lobby-Arbeit und beschäftigen ein Heer von Anwälten. Damit beeinflussen sie in einem erheblichen Maße unsere Medienberichte. Kaum ein Fernsehkoch oder Redakteur traut sich heutzutage noch auf die Vorteile von Bio-Produkten hinzuweisen oder die Gefährlichkeit von Pestiziden zu belegen. Empfindlich hoch könnten die Entschädigungszahlungen sein. Beispiele:


30.03.2018